2 Replies Latest reply: Aug 10, 2015 5:51 AM by Sven Hancke RSS

    Lohnt sich NPAR (Nic-Partitioning) bei 10G Hosts und iSCSI?

    Tim Pfeiffenberger Newbie

      Hallo zusammen,

      wir müssen mal wieder unsere VM-Ware Umgebung erweitern und überlegen einen oder zwei neue Hosts zu kaufen. Wir setzen eigentlich schon ewig HP DL380 Server ein, momentan die Gen8.

       

      Netzseitig haben wir die interne LOM Karte mit 2 x 10G SFP+ im einsatz. Diese beiden Ports sind an seperate Coreswitches angeschlossen. Alle Dienste (Konsole, normales LAN, DMZ, VOIP, V-Motion, iSCSI auf die Nimbles) laufen über VLans und sind entspechend im den VM-Ware Switchen definiert.

       

      Schon damals stellte ich mit die Frage ob z.B. eine VMotion die 10G Leitung auslasten kann (kann sie) und was das an Auswirkungen auf die anderen Dienste hat, insb. iSCSI.

      Bis Dato habe ich keinerleih Probleme festgestellt.

       

      Nun habe ich bei neueren LAN Karten bemerkt das es das sog. NPAR (Nic-Partitioning) gibt. Hierbei kann man einen 10G Port in bis zu vier "logische" NICs teilen und diesen Bandbreite "garantieren" sowie eine "maximalbandbreite" festlegen. Das ganze passiert im BIOS. im Gastbetriebssystem (Windows, Linux, VMWare) kommen dann bis zu vier einzelne Karten an.

      Hier eine Erklärung dazu: Product Demonstration: QLE8242 Converged Network Adapter Featuring NPAR in VMware - YouTube

       

       

      Nun würde mich interessieren ob ihr schon Erfahrungen mit diesem "Dual 10G" Betrieb inkl iSCSI habt und ob ihr vielleicht eine Aussage treffen könntet ob sich das QOS für die 10G Ports überhaupt lohnt.

       

      Grüße

      Tim Pfeiffenberger